Spieltyp

[Bis zum bitteren Ende]

Genres

Adventure, RPG, Shooter

Gestreamt von

MystyFiedBlaze

Streamzeit

Montag, 18:30 Uhr

Beschreibung

Mass Effect 2 – der zweite Teil der Original Mass Effect-Trilogie – erschien in Deutschland am 28. Januar 2010 gleichzeitig für PC und Xbox 360. Die Version für die PlayStation 3 erschien ein Jahr später Deutschland am 20. Januar 2011.

Man übernimmt wieder die Rolle von Commander Shepard. Im ersten Teil der Reihe entdeckte dieser ein schockierendes Geheimnis, welches droht alles bekannte zivilisierte Leben auszulöschen. Trotz allen widrigen Umständen zum Trotz, gelang es ihm die Bedrohung abzuwenden – jedoch nicht zu beseitigen. 2 Jahre nach diesen Ereignissen scheint eine neue Bedrohung auf ihn und seine Crew zuzukommen. Jetzt ist er auf der Suche nach einer Möglichkeit diese neue und alte Gefahr entgültig zu beseitigen – und reist dafür durch das bekannte Universum.

Alle Spielezusammenfassungen

Mass Effect 2 #5
Mass Effect 2 #5

27.07.2021, #5

Ein neuet Tag in der Galaxy, und es warten einige Aufgaben auf uns. Genauer genommen fokusieren wir uns erstmal auf einige Nebenmissionen um unsere Geldbörse ein wenig zu füllen. So finden wir auf einem Planeten einen verlassenen - aber beschädigten - YMIR-Mech vor, der uns den Weg zu einer großen Ansammlung von Resourcen führt, auf einem anderem müssen wir die defekten Schildgeneratoren reparieren damit die Station nicht von der sehr SEHR heißen Sonne zerbruzelt wird - als Techniker ist das für uns ja kein Problem. Weiter geht es mit einem Frachterschiff: Der MSV Broken Arrow. Der Frachter sollte Munition auf eine Kolonie bringen, damit diese sich gegen Bedrohungen zur Wehr setzen kann. Eine Geth Patroullie hat das Schiff jedoch abgefangen, und jetzt droht es in die Atmosphäre und auf die Kolonie zu fallen. Unter Zeitdruck schießen wir uns durch die Blechernen Soldaten der Geth und aktivieren die Triebwerke im Generatorraum - und retten damit den Frachter und die Kolonie. Nicht weit von dieser Kolonie entfern, stoßen wir auf einem weiterem Planeten auf weitere Geth Aktivität. Die Atmosphäre ist von dichtem Nebel überzogen der die Sicht erschwert - und so laufen wir fast in die Arme der Geth. Letzten endes sind wir jedoch auch hier Siegreich, und deaktiveren eine seltsame Maschine, welche wohl so etwas wie Terraforming durchführte. Wozu die Geth Terraforming benötigen ist uns zwar unklar, nichts desto trotz ist es besser die Maschine zu deaktivieren. Jetzt wird es jedoch wieder Zeit sich unserer Crew zu widmen. Jacob hat uns vor einer Weile mitgeteilt, dass das Raumschiff - die Gernsback - welche vor fast 9 Jahren verschwunden ist, auf einmal ein Notsignal sendet. An sich schon seltsam genug, doch auf dem Schiff war sein Vater stationiert. Lebte er etwa noch? Um das heraus zu finden, machten wir uns auf den Weg das Notsignal zu untersuchen. Kaum auf dem Planeten angekommen, entdecken wir nicht nur das Wrack der Gernsback, sondern stoßen auch auf Überlebende der Crew. Diese benehmen sich jedoch sehr seltsam, scheinen sie doch in einen sehr kindlichen, fast schon naiven und "dummen" mentalen Zustand versetzt zu sein. Einige von ihnen eröffnen sogar das Feuer auf uns, weshalb wir uns zur Wehr setzen mussten. Weitere Nachforschungen ergeben, dass die Ortsansässige Fauna und Flora für die degenerierung des Mentalen Zustandes verantwortlich ist wenn man sie verspeißt. Nach über 9 Jahren ist jedenfalls klar, dass die eigentlichen Vorräte des Schiffes aufgebraucht waren. Angekommen in einer primitiven Ansiedlung, reagieren die Bewohner sehr negativ auf Jacob er "träge sein Gesicht" und "es ist böse" bekommen wir von fast allen Seiten zu hören. Seltsamerweise befinden sich in diesem Lager nur Frauen - die ersten unguten Gedanken machen sich breit - und diese bestätigten sich wenig später. Roland Taylor - Jacobs Vater - hat das Kommando übernommen, nachdem der Captain beim Absturz der Gernsback ums Leben gekommen ist. Da sie den Notfallsender reparieren mussten und nicht riskieren durften von den Effekten der Fauna und Flora betroffen zu sein, gab er den Befehl, die Crew solle sich von den örtlichen Pflanzen ernähren. Es gab kleinere Auseinander setzungen, aber Roland konnte sich schließlich durchsetzen. Die Macht, und die naive hörigkeit seiner mental degenerierten Crew. stiegen ihm jedoch zu Kopf und gab sich einer "pubertären Fantasie§ hin. Dies konnte jedoch nicht auf Dauer gut gehen - was letzten Endes zur aktivierung des Senders führte. Jacob war ganz und gar nicht Begeistert von den Taten seines Vaters. Wir beschlossen ihn der Allianz auszuhändigen und sorgten dafür, dass die überlebenden Crewmitglieder ärztliche Hilfe bekamen. Diese Mission hinterlies einen bitteren Beigeschmack im Mund. Daher befassten wir uns als nächstes mit den Söldnern der Blue Suns. Diese hatten sich - mit Hilfe eines falschen Notsignals - ein Protheanisches Artefakt unter den Nagel gerissen. Da wir einen solchen Schatz nicht in den Händen plumper Söldner lassen konnten, folgten wir den Spuren der Blue Suns bis zu einer Basis und mischten Sie dort so richtig auf.  

Mass Effect 2 #4
Mass Effect 2 #4

20.07.2021, #4

Weiter geht es auf Illium und der Rekrutierung einer Asari-Justikarin für unsere Crew. Asari-Justikare sind so etwas wie Kriegermönche welche nach einem strengem Verhaltens- und Ehrenkodex leben. Informationen zufolge, ist der Name dieser Justikarin Samara und sie befindet sich auf Spurensuche an einem Tatort. Dort treffen wir sie schließlich auch an, nachdem wir uns mit ein paar weiteren Eclipse-Söldnern angelegt haben. Samara erzählt uns, dass sie den Mord an einem Volus nur deswegen untersucht, weil ihr eigentliches Ziel von den Eclipse-Söldnern von Illium verfrachtet wurde. Da die örtlichen Gesetzeshüter aber nicht einfach zusehen können wie sie das "Gesetz" in ihre eigene Hand nimmt, ist sie einverstanden sich für einen Tag diesen unterzuordnen und zu warten. Danach wäre sie jedoch gezwungen, sich gegen die Örtlichen Behörden und Sicherheitskräfte zu stellen, sollten diese Versuchen sie an ihren Nachforschungen zu behindern. Da dies einige Unschuldige Opfer nach sich ziehen würde, bieten wir Samara an die Nachforschungen für sie weiter zu führen, während sie sich unter "Beobachtung" befindet. Dank den Informationen eines nicht ganz unschuldigen Volus, gelangen wir in einen Verladebereich - und dort wimmelt es nur so von weiteren Eclipse-Söldnern. Die Feuergefechte mit diesen erschwert sich noch zusätzlich, da überall im Bereich Container mit giftigen Chemikalien stehen. Ein falscher Schuss oder unbedachter Einsatz unserer Kräfte, würde unseren Kampf erschweren. Nach einem Feuergefecht mit einem schwer gepanzertem Jäger, dringen wir schließlich weit genug vor um die Anführerin ausfindig zu machen. Diese gibt uns die Informationen - welche wir für Samara benötigen -  natürlich nicht freiwillig heraus, also sind wir gezwungen gewesen diese uns auf gewaltsamen Wege zu beschaffen. Dankbar für unser gehaltenes Versprechen, schließt sich Samara unserer Crew an. Nach dem schweren Kämpfen, scannten wir noch einige Planeten im naheliegendem System. Auf insgesamt 2 dieser Planeten, konnten wir Anomalien orten - welche wir natürlich sofort untersuchten. Die erste dieser Anomalien war ein verlassener Minenschacht, welcher verschlüsselte Informationen über ein Frachtschicht beinhaltete. Die zweite Anomalie befand sich auf der Oberfläche eines von giftigen, grünen Nebelschwaden eingehüllten Planeten. Ein Netzwerk aus Sendetürmen half bei der Orientierung und eine seltsame Insektoide Lebensform griff uns bei der Erkundung an. Es stellte sich heraus, dass das Blood Pack - eine weitere Söldnertruppe - hier eine größere Operation geplant hatte. Zu dumm das wir ihnen einen Strich durch die Rechnung machen mussten. Wieder sicher auf der Normandy angekommen, meldete sich der Unbekannte mit wichtigen Neuigkeiten. Das Collectoren-Schiff - welches wir zuvor schon auf Horizon in die Flucht geschlagen haben - wurde aufgefunden. Sämtliche Systeme schienen abgeschaltet zu sein, nachdem es mit einer Turiansischen Spähflotte konfrontiert wurde. Etwas skeptisch über diesen Glücksfall, nutzten wir jedoch die Chance, mehr über unseren Feind herausfinden zu können. Joker brachte uns nah genug an deren gigantisches Schiff heran, um mit dem Shuttle an Bord gelangen zu können. Dort fanden wir nicht nur die Leichen ettlicher entführter Menschen, sondern auch eine schockierende Erkentniss: Die Protheaner, welche vor 50.000 Jahren fast spurlos verschwunden waren und deren Technologie es den Menschen überhaupt möglich machte interstellare Reisen zu vollbringen, waren die Collectoren. Die Reaper hatten sie nicht einfach ausgelöscht, sie hatten sie derart verändert und versklavt, dass sie einst so mysteriöse Rasse nun unser Feind ist. Uns blieb jedoch keine Zeit diesen Schock zu verarbeiten, denn unser flauses Gefühl im Magen schien recht zu behalten: Das ganze hier war eine Falle. Die Collectoren überraschten uns und gaben sich sichtlich Mühe uns zu beseitigen. Auch der Vorbote ließ sich nicht Lumpen und erzählte uns immer wieder aufs Neue wie Sinnlos unser Unterfangen sei. Doch Aufgeben kam für uns nicht in Frage. Mit Mühe und Not und einem gezieltem Schuss aus der M-920 Cain, gelang es uns aus dem Schiff der Collectoren zu entkommen, bevor dieses komplett angriffsbereit war. Der Unbekannte hatte uns angelogen! Er wusste, dass dies eine Falle war. Doch - so ungern wir es auch zugestehen wollen - die Informationen die wir erlangt hatten, waren das Risiko wert in diese Falle zu tappen.

Mass Effect 2 #3
Mass Effect 2 #3

12.07.2021, #3

Weiter geht es auf Illium: Nachdem wir unserem "Nummer 1" Fan Conrad Verner geholfen haben, sein Missgeschick noch zum guten zu wenden, halfen wir Miranda Lawson bei ihrer ganz persönliche Mission: Ihre Schwester Oriana aufzuspühren und zu schützen. Miranda hatte sie vor einigen Jahren aus den Klauen ihres Vaters befreit, damit sie nicht das gleiche Schicksal erleben musste wie sie. Jetzt aber hat Mirandas Vater die Eclipse Söldner darauf angesetzt sie wieder zu ihm zurück zu bringen. Niket - der einzige Kindheitsfreund von Miranda - sollte uns dabei helfen den Aufenthaltsort von Oriana zu finden. Eclipse hatte natürlich einiges dagegen, dass wir sie daran hindern wollte ihre Mission zu erfüllen. Mit gezieltem Einsatz von Biotik, Überladungen, Verbrennungen und guter alter Waffengewalt, gelang es Shepard bis zum Raumhafen vorzudringen. Dort wurden wir gleich von zwei Dingen überrascht: 1. Hatte Miranda uns angelogen, denn sie hatte Oriana gar nicht gerettet sondern einfach nur entführt 2. Niket hatte aus eben diesem Grund Eclipse die Informationen zu Orianas aufenthaltsort verraten Mit der neuen Situation konfrontiert, versuchten wir das beste daraus zu machen. Leider überlebte Niket den folgenden Kampf mit der Anführerin der Eclispe-Sölner - einer Asari-Komando-Einheit - nicht. Damit war Mirandas einziger Freund außerhalb der Cerberus Organisation tot... doch der Lichtblick war: Ihre Schweser war sicher und wohlauf im Kreise ihrer eigenen Familie. Mit ein wenig gutem zureden, konnten wir Miranda auch noch überzeugen mit ihrer Schwester zu reden - etwas das nicht nur für Miranda selbst, sondern auch für Oriana wichtig war. Nach dem Streß und Ärger, entschlossen wir uns alten Bekannten und Romanze zu treffen: Liara T´Soni. Anfangs noch mit einem Kuss begrüßt, hat sich die quierlige und damals naive Asari zu einer berechnenden Informationsmarklerin gemausert. Sie wirkt distanziert, bittet uns aber dennoch um Hilfe da sie dem Shadow Broker auf der Spur ist. Natürlich sagen wir zu unserer alten Liebe nicht Nein, und helfen ihr ein paar Terminals zu hacken, um daraus Informationen abzapfen zu können. Diese bergen ein paar Details zum Netzwerk des Shadow Brokers und seinen Handlangern. Damit ist es jedoch noch nicht getan, denn die gewonnen Informationen deuteten auf einen aktiven Agenten des Shadow Brokers hin der auf Illium sein unwesen treibt. Es galt ihn aufzuspüren. Ein paar gehackte Terminals später entdeckten wir jedoch einige Ungereimtheiten: Die Spuren und Hinweise deckten sich nicht mit den Informationen die wir aufstöberten. Es war etwas faul... und Liara wusste direkt was: Ihre eigene Assistentin war die Agentin des Shadow Brokers! Wir eilten zurück zu ihr, doch vom eigentlichen Kampf bekamen wir nichts mit. Dennoch schien Liara ohne Probleme mit ihrer Assistentin kurzen Prosess gemacht zu haben und bedankte sich bei uns. Jetzt galt es die weiteren Daten zu analysieren und den Shadow Broker ausfindig zu machen - denn sie hatte noch eine offene Rechnung mit ihm zu begleichen. Wir lenkten unsere Aufmerksamkeit daher auf unsere eigentliche Mission: Die Rekrutierung weiterer Spezialisten. Unser nächstes Dosier und Ziel war ein Attentäter Namens Thane Krios. Liara konnte uns noch ein paar Infos zustecken, und verwies uns darauf Nasanna Dantius aufzusuchen: Ihren Informationen nach hatte Thane es auf sie abgesehen. Schon vor einiger Zeit hatten wir mit Nassana zu tun, damals hat sie uns mit falschen Informationen dazu gebracht ihre Schwester zu töten. Jetzt ist sie eine skrupellose Geschäftemacherin die ihre Angestellten bis zum letzten Ausbeutet - und sie wusste ebenso das es jemand auf ihr Leben abgesehen hatte. Daher hatte auch sie sich die Hilfe der Eclispe-Söldner bedient... es war nicht einfach sich den Turm nach oben frei zu schießen, und mit Mühe und Not gelang es uns letzten Endes in ihr Büro vorzudringen. Dort angekommen waren wir eine passende Ablenkung damit Thane sein Werk verrichten konnte. Mühelos überwältigte er die Wachen von Nassana und verpasste ihr eine Kugel. Nach ein paar vorsichtigen Wortwechseln, überzeugten wir den Drell sich unserer Mission anzuschließen - und damit unserer Crew wieder zu verstärken.

Mass Effect 2 #2
Mass Effect 2 #2

05.07.2021, #2

Unser galaktischen Abenteuer haben wir heute wie sonst auch begonnen: Planeten scannen und Resourcen sammeln... doch das wurde uns natürlich zu schnell langweilig. Demnach haben wir die Raumstation Purgatory angeflogen. Diese Einrichtung wird von den Blue Suns betrieben und dient nun als eine Art "Al Catraz" im Weltall. Gefährliche Kriminelle und Schwerverbrecher werden hier weggesperrt - und die Blue Suns verdienen sich ein goldenes Näschen durch Erpressung. Sollten die Heimatwelten der Schwerverbrecher keine "Unterhaltskosten" bezahlen, wären die Blue Suns gezwungen die Gefangenen frei zu lassen, da sie nicht mehr für ihre Unterkunft und Essen garantieren konnten - und das wäre unmenschlich. Wirklich idylisch und schön ist es dort jedenfalls nicht, aber wir sind schließlich nicht hier um Urlaub zu machen, sondern um ein weiteres Crewmitglied anzuheuern: Jack - in manchen Fachkreisen auch "Subjekt Zero" genannt. Sie ist eine Menschenfrau, eine sehr fähige Biotikerin - mit einer GROSSEN Menge von Tatoos auf ihrem Körper, und damit auch jeder diese sehen und bestaunen kann, hat sie sich entschlossen so wenig wie möglich an Stoff und Kleidung an ihrem Leib zu tragen. Ihr Temperament ist jedoch auch nicht zu verachten. Wir waren kurz davor die Transaktion mit den Blue Suns abzuschließen, als diese uns hintergingen und uns gefangen nehmen wollten: Doch keiner hintergeht Commander Shepard. Wir schlugen unserer Weg durch Purgatory frei, auf der Suche nach Jack. Diese haben wir vorher befreien können und hat daraufhin eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Schließlich konnten wir sie auffinden, und auch wenn sie uns - dank unserer Cerberus verbindung - nicht auf anhieb vertraute, schloss sie sich unserer Crew an. Kaum an Bord, wollte der Unbekannte mit uns sprechen: Er hatte Hinweise auf einen Bevorstehenden Angriff der Kollektoren. In der Kolonie "Horizon" innerhalb der Terminus Systeme ist der Funkverkehr abgebrochen. Dies war unsere Chance es den Kollektoren heim zu zahlen: Also nichts wie hin. Auf Horizon angekommen überraschten wir die Kollektoren mit herunter gelassenen Hosen. Wir bekämpften die Käferähnlichen Humanoiden und erbeuteten die ein oder andere nützliche Technologie für uns. Schließlich konnten wir sie mit einem von E.D.I. aktiviertem Geschützturm daran hindern, weitere Menschen zu entführen und schluegen sie in die Flucht. Zu unserer eigenen Überraschung begegneten wir im Anschluss unserer Ehemaligen Kameradin Ashley Williams. Sie war auf Horizon stationiert und sollte Informationen über die Kollektoren abfangen - und uns auffinden. Schockiert über unsere Zusammenarbeit mit Cerberus verweigerte sie jedoch sich uns anzuschließen. Nach all dem Streß und Kämpfen, haben wir weitere Informationen über den Ausbau unseres Teams erhalten: Unser nächstes Ziel war die Asari Welt Illium. Dort trafen wir unseren alten "Freund" Conrad Verner, der sich viel zu leichtfertig in die Rolle des "Beschützer der Galaxy" geworfen ha. Wir halfen ihm aus dem Schlamassel und warten nur darauf die Geschäfte auf Illium zu durchforsten, Miranda bei ihrem Problem mit ihrer Schwester zu helfen, Thane Krios und Samara zu rekrutieren - und schließlich auch mit unserer alten Liebe zu sprechen: Liara T´Soni.  

Mass Effect 2 #1
Mass Effect 2 #1

28.06.2021, #1

Zu Beginn unserer weiteren Reise durch die Galaxy haben wir ettliche Planeten gescannt um endlich an das ach so begehrte "Element Zero" zu gelangen. Die Suche war mühsam und lang, aber letzten endes hat Shepard einige Planeten finden können, auf denen das gesuchte "Element Zero" zu finden war. Nach einer erfolgreichen Ausbeute, sind wir bei einem der Planeten auf ein Notsignal gestoßen - natürlich zögern wir nicht und landen um nach dem rechten zu sehen... ...zu retten war jedoch niemand mehr. Dafür wurden wir von ettlichen LOKI-Mechs unter Beschuss genommen. Nach einem kleinerem Feuergefecht konnten wir uns zu unserem Shuttle durchschlagen und entkommen - konnten vorher jedoch noch herausfinden, dass die Mechs wohl von einer Art Virus befallen wurden. Die Neugier war geweckt, und wir folgen den Spuren zu einer Orbitalen Raumstation: Dort fanden wir eine Virtuelle Intelligenz vor, welche - aus Angst vor dem Virus und der drohenden Abschaltung - alle Stationsbewohner umgebracht hat. Wir schlugen uns bis zum VI-Kern vor und schalteten diese ab, konnten vorher jedoch den Ursprung des Virus ausfindig machen - auf zum nächsten Sternensystem. Dort angekommen wurden wir auch gleich von weiteren Mechs begrüßt. Nach harten und zähen Kampf, gelang es uns die Produktionsanlage der Mechs stillzulegen und damit das Virus einzudämmen. Anschließend gönnten wir uns eine angenehme Auszeit bei einer Party Donovan Hawk - und unsere Begleitung Kasumi Goto hatte ein Hühnchen mit ihm zu rupfen. Wir sollten ihr helfen eine Greybox zu stehlen, die ihrem verstorbenem Partner gehört hatte. Mit einm wenig Wortgewandheit, Geschick und einem wachsamen Auge gelangten wir schließlich in den Tresorraum. Dort fanden wir neben einigen sehr überraschenden Kunstwerken auch die gesuchte Greybox. Donovan Hawk war nicht sehr begeistert und schickte uns ettliche Söldner auf den Hals - und am Ende wartete er sogar höchstpersönlich mit einem Kampfschiff auf uns. Doch mit Köpfchen und geschickten Einsatz unserer Fertigkeiten, gelang es uns die Schilde des Schiffes unschädlich und zu zerstören. Mit durchsuchen der Greybox musste Kasumi jedoch feststellen, dass ihr Partner wünschte, Sie solle die Greybox zerstören. Es sind nämlich nicht nur persönliche Erinnerungen an ihre Gemeinsame Zeit darin gespeichert, sondern auch ein brisantes Geheimniss der Allianz. Wenn dies an Licht kommen würde, hätte die Menschheit keinen guten Stand in der Galaxy. Kasumi selbst konnte es nicht übers Herz bringen das letzte Überbleibsel ihres Partners zu zerstören - also übernahmen wir für sie diese Aufgabe. Letzten Endes suchten wir noch eine Geheime Basis auf, von welcher Aria uns auf Omega berichtete. Wir könnten alles behalten was wir in diesem Lager vorfinden würden - sie verschwieg jedoch, dass ein Sicherheitsprotokoll aktiv war. Dieses aktivierte zwei YMIR Mechs, welche sofort anfingen die Resourcen zu zerstören - doch nicht mit uns! Mit einem gezielten Einsatz der M920-Cain konnten wir beide Mechs mit nur einem gezielten Schuss zerstören und genoßen aus sicherer Entfernung die Explosion. Mission erfolgreich abgeschlossen!

Beiträge zu Mass Effect 2

Es wurden keine Themen gefunden.


Schreibe einen Kommentar