Nicht schon wieder…

Kaum öffnen wir unsere Augen für einen neuen Tag, sitzen wir auch schon wieder im Schlamassel: Kazuma ist tot – und wir sind der Verdächtige!? Das alles ist nur passiert, weil Kazuma seinen Freund Ryunosuke für den Trip nach England dabei haben wollte. Da wir jedoch keine persönliche Einladung für diese Tour haben, mussten wir uns was einfallen lassen. Also versteckten wir uns in großen Gepächkoffen von Kazuma um an Bord des Schiffes zu gelangen. Innerhalb der „First Class“-Kajüte, mussten wir uns täglich innerhalb des Schranks verstecken um nicht von der Crew als Blinder Passagier entdeckt zu werden.

Um das ganze noch schlimmer zu machen, glaubt uns unsere Gefährtin Susato anfangs auch nicht das wir unschuldig sind – was wir jedoch mit ein wenig Hirnschmalz zumindest aufheben können. Dann treffen wir auf die wohl skurrilste Gestalt dieser Schifffahrt: Der „Meisterdetektiv“ Herlock Sholmes persönlich. Mit seinem Messerscharfen Verstand und seinem übernatürlichen Kombinationssinn ist er Weltberühmt geworden – für uns stellt sich jedoch die Frage ob er wirklich so~~~~ toll ist wie er sich gibt. Nichts desto trotz beginnen wir mit der Untersuchung des Tatortes und finden Hinweise darauf, dass eine Person nebenan etwas gehört beispielsweise bemerkt haben könnte. Mit Hilfe des „Undercover“ Detetkiv Hosonaga – der sich diesmal als Matrose ausgibt – gelangen wir auch dorthin.

Im Nebenzimmer angekommen stellen wir einen Mann mit einer großen Schere in der Hand zu rede. Es dauert jedoch nicht lang, bis sich herausstellt das dieser Mann in Wahrheit eine zierliche Ballerina Namens Nicolina Pavlova. Sie ist aus Russland geflüchtet – was entgegen dem Artikel der Zeitungsartikel spricht das sie „entführt“ wurde. Wir waren gerade dabei mit ihr über die Vorfälle der vergangenen Nacht zu sprechen, als ein Matrose ins Zimmer kam um Nicola – unter ihrem Tarnidentität – darum bat, zum Kapitän zu kommen. Ohne Chance auf ein weiteres Gespräch, müssen wir abwarten was noch kommt.

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